Die Hauptsprache war wohl Griechisch neben Aramäisch.

Aus Wikipedia:
In Palästina verdrängte das Aramäische das Hebräische zunehmend.[35][41][42] Zur Zeit Jesu wurde dort überwiegend Aramäisch gesprochen, und aramäische Wendungen innerhalb des griechischen Neuen Testaments, zum Beispiel Abba, Golgota und Maranatha,[43] zeigen, dass Aramäisch wahrscheinlich auch die Sprache Jesu war. Auch zahlreiche Texte, die in Qumran gefunden wurden, sind in aramäischer Sprache verfasst. Um die Zeitenwende war Aramäisch neben der griechischen Koine die allgemein gebrauchte Verkehrssprache des Nahen Ostens.

Aus Wikipedia:
Das Alte Testament wurde ursprünglich hauptsächlich auf Hebräisch, aber zu kleineren Teilen auch auf Aramäisch verfasst. Diese sind Esra 4,8–6,18 EU; 7,12–26 EU; Jer 10,11 EU und Dan 2,4b–7,28 EU.[1]

Aus Wikipedia:
Die kanaanäischen Sprachen (auch kanaanitische Sprachen) sind eine Untergruppe der semitischen Sprachen, die von den antiken Bewohnern Kanaans bzw. der Levante gesprochen wurde. Die meisten kanaanäischen Sprachen waren schon am Ende des 1. Jahrtausends v. Chr. ausgestorben; sie wurden vor allem vom Aramäischen verdrängt. Nur die hebräische Sprache wurde durch die religiösen Schriften des Judentums bis in die Neuzeit überliefert und im 20. Jahrhundert in Israel als Alltagssprache und muttersprachlich tradiertes Idiom neu etabliert.

Nehemia 13:23-24 "Damals wurde ich auf einige Judäer aufmerksam, die Frauen aus der Philisterstadt Aschdod und von den Ammonitern und Moabitern geheiratet hatten. (Esr 9,1) 24 Die Hälfte ihrer Kinder kannte nur die Sprache von Aschdod oder einem anderen der fremden Völker, aber die Sprache der Juden[4] konnten sie nicht sprechen."

Interessant: http://jewishencyclopedia.com/articles/1707-aramaic-language-among-the-jews



Wie toll wäre es, Jesus' Sieg am Kreuz im eigenen Leben umzusetzen?
Wir können unsere Beziehungen verbessern, wenn wir Zurückhaltung, Verzicht, Liebe und Vergebung üben. (Link zum vollständigen Lied)

Christi Himmelfahrt - da könnte man sich ja mal Gedanken machen, wie es so im Himmel eigentlich ist.

Wer ist schon da? Wie kommt man hin?
Das sind die Fragen, die wir heute betrachten.

Äh, welcher Himmel eigentlich?

Ja es gibt drei.
Den ersten Himmel kennen alle und ich finde den umwerfend schön.
Schon als Kind war ich begeistert, durch die Wolken zu fliegen und die Welt von oben zu sehen.
Zuerst mit Segelflugzeugen und dann wurden die Flugzeuge immer größer.

Viele Stunden konnte ich mich von der Schönheit des ersten Himmels überzeugen.

Den zweiten Himmel kennt auch jeder.
Das ist der Blick in die Sterne. Das All. Das Universum.

Anders schön - aber einfach unglaublich, wenn man sich die unendlichen Weiten vorstellt.

Wenn man in einer klaren Nacht die Milchstraße sehen kann, dann wird die unglaubliche Schönheit deutlich.

Umwerfend schön, unglaublich schön, wie muss dann der dritte Himmel sein?
- noch schöner bestimmt.

Davon hab ich leider kein Foto und nur wenige Menschen hatten bisher einen kurzen Einblick. (2.Korinther 12:2)

So weit ich es verstanden habe, ist der dritte Himmel unaussprechlich schön.
Worte können ihn nicht beschreiben.

Das ist der Himmel, in den Jesus 40 Tage nach seiner Auferstehung aufgefahren ist. (Hebräer 9:24)

Also, Jesus ist schon mal da und er sitzt zur Rechten seines Vaters. (Kolosser 3:1-4, Jesaja 57:15)
Außerdem sind noch eine Menge Engel dort. (1.Mose 28:12-13, Matthäus 28:2, Lukas 22:43, Johannes 1:51)

Jesus hatte vorher gesagt, dass wir dort nicht hinkommen können - erst später wird das möglich sein. (Johannes 13:33, 36)

Jesus bereitet noch etwas für uns vor und erst dann holt er uns ab.
Er möchte, dass wir ewig bei ihm im Himmel sind.
(Johannes 14:2-3, Johannes 17:24, 2.Korinther 5:1, Markus 13:32)

Aber eben erst dann, wenn alles vorbereitet ist.

Also, wenn man stirbt, dann wartet man mit den anderen Toten darauf, dass Jesus uns abholt. (1.Thessalonicher 4:13-14, 1.Thessalonicher 4:16-17, Offenbarung 20:5-6)

Das kann noch eine Weile dauern, weil Gott nicht möchte, dass jemand verloren geht. (2.Petrus 3:9)
Ich finde das nicht weiter schlimm, denn man merkt bestimmt nicht, wie lange man tot ist.
Ich stelle mir das wie beim Schlafen bzw. Aufwachen vor. Mit einem Mal ist man wach und es geht weiter.

Bleibt noch die Frage, wie man in den Himmel kommt.

Möchtest du überhaupt in den Himmel?

Doofe Frage eigentlich oder? Aber Gott zwingt ja niemanden zu irgendetwas, deshalb sollte man sich darüber mal Gedanken machen.

Ich glaube, dass nur die in den Himmel kommen, die Gott lieben und Freude daran haben, wenn Gott regiert.

Die Ewigkeit könnte uns ganz schön lang werden, wenn wir da keine Freude haben.

Ich sag's mal so: Wenn wir hier und jetzt keine Freude an Gottes Herrschaft haben und uns nicht nach seinem Willen richten, dann wird es uns im Himmel nicht gefallen oder sehe ich das falsch?

Schau mal, was das eigentlich genau bedeutet - sprich mal mit anderen darüber - aber am Ende prüfe anhand der Bibel, wie deine mögliche Zukunft aussehen soll.

Forsche genau, bevor du dich entscheidest - vielleicht hast du einen falschen Eindruck von Gott oder vom Himmel?
Die gängigen Klischees von harfespielenden Engeln helfen da nicht gerade.

Im Himmel werden alle wie Jesus sein (Römer 8:29) und zwar freiwillig ohne Zwang, weil sie umgedacht und verstanden haben, wie großartig das ist.

So sind wir Menschen eigentlich von Gott geplant gewesen - es war geplant, dass wir uns aus freiem Willen wie Jesus für das Gute entscheiden, auch wenn es schwierig ist.

Jesus hat uns vorgemacht, wie man als Kind Gottes ohne Sünde lebt.

Das können wir auf der Erde in diesem Leben lernen, wenn wir Jesus nachfolgen.

Ein bisschen Unterstützung können wir dabei gebrauchen und deshalb hat uns Jesus noch den Heiligen Geist zu Pfingsten geschickt.

Wenn wir Jesus nachfolgen, dann haben wir schon jetzt den Himmel auf Erden und Gott wohnt und regiert mitten unter uns.

Einer der ersten Nachfolger gibt uns dazu folgenden Rat:

„Aber Gott hat uns einen neuen Himmel und eine neue Erde versprochen. Dort wird es kein Unrecht mehr geben, weil Gottes Wille regiert. Auf diese neue Welt warten wir. [und freuen uns darauf]
Meine Lieben, weil ihr darauf wartet, darum setzt auch alles daran, dass eure Gemeinschaft mit dem Herrn durch nichts beeinträchtigt wird. Bemüht euch, rein und fehlerlos vor ihm zu stehen, wenn er kommt.“ (2.Petrus 3:13-14)

Bemühen lohnt sich, denn es wird einfach so schön dort sein. Ein anderer Nachfolger, der mit Jesus durch die Gegend zog, beschreibt den Himmel so:

„Und vom Thron her hörte ich eine starke Stimme rufen: »Dies ist die Wohnstätte Gottes bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein.
Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei.«“ (Offenbarung 21:3-4)

Und es gibt noch weitere Beschreibungen - schaut sie euch mal in der Bibel an.
Für mich ist es übrigens unerheblich, ob wir dann wirklich im Himmel sind (Hebräer 11:16) oder doch auf einer neuen Erde - wichtig ist für mich nur, dass Gott dort herrscht, dass er dort regiert.

Jah, Gott ist der Garant, dass es gut wird.

Ihr könnt ja mal überlegen, warum ihr in den Himmel wollt und wie es euch damit geht, Jesus nachzufolgen.
Was fällt dir schwer?
Wo bist du Jesus schon ähnlich und so ein gutes Vorbild für andere?
Hast du Freude daran, auch wenn es mal schwer ist?
Wie sieht deine Gemeinschaft mit dem Herrn aus?

Forsche und prüfe und entscheide dich für Gottes Herrschaft in deinem Leben.

Und dann viel Spaß im Himmel - später mal